Global Goal:14 Life Below Water

September 28, 2020 1 Von Amalia Zueva



Life Below Water
Am 1. Januar 2016 wurden 17 Sustainable Development Goals entworfen. Sie sollen 15 Jahre gelten und die gesetzten Ziele für die, die Global Goals stehen, sollen bis 2030 erreicht sein und eine nachhaltige Welt schaffen.


SDG 14 – Life Below Water:
Die Weltmeere bedecken mehr als 70% unseres Planeten und sind deshalb sehr entscheidend für uns. Jedoch sind sie nicht nur entscheidend für uns Menschen, sie sind die Lebensgrundlage vieler Tier und Pflanzen Arten. Zudem sind die Nahrungs-, Rohstoff- und Energiequellen.
Die steigenden Meerestemperaturen und die Meeresverschmutzung zeigt an das die Meere sehr gefährdet sind.


Jedes Jahr landen etwa 10 Tonnen Plastik in den Ozeanen und bedrohen somit die Ökosysteme, aber auch die Wirtschaft. Da sich das Plastik nicht biologisch abbauen lässt, zerfällt es in kleine Plastikteilchen, welche wiederrum die Fische aufnehmen und diese Plastikteilchen dann schlussendlich über die Nahrungskette auch in die Mägen der Menschen gelangen.


Die Ziele sind Ozeane und Meeresressourcen in einer nachhaltigen Entwicklung zu erhalten und nachhaltig zu nutzen. Zudem soll durch wissenschaftliche Zusammenarbeit die Versauerung der Ozeane reduziert und ihre Auswirkung bekämpft werden.
Exakt lauten die Ziele des Global Goal 14 – Life Below Water;


SDG 14 – Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen.


 Bis 2025 alle Arten der Meeresverschmutzung und Nährstoffbelastung verhüten und erheblich verringern.
 Bis 2020 die Meeres- und Küstenökosysteme nachhaltig bewirtschaften und schützen, damit die Meere wieder gesund und produktiv werden.
 Die Versauerung der Ozeane auf ein Mindestmaß reduzieren und ihre Auswirkungen bekämpfen, unter anderem durch eine verstärkte wissenschaftliche Zusammenarbeit.
 Bis 2020 die Fangtätigkeit wirksam regeln und die Überfischung, die illegale, ungemeldete und unregulierte Fischerei und zerstörerische Fangpraktiken beenden und wissenschaftlich fundierte Bewirtschaftungspläne umsetzen, um die Fischbestände in kürzest möglicher Zeit mindestens auf einen Stand zurückzuführen, der den höchstmöglichen Dauerertrag unter Berücksichtigung ihrer biologischen Merkmale sichert.
 Bis 2020 mindestens 10 Prozent der Küsten- und Meeresgebiete im Einklang mit dem Völkerrecht und auf der Grundlage bester wissenschaftlicher Informationen erhalten.
 Bis 2020 bestimmte Formen der Fischereisubventionen untersagen, die zu Überkapazitäten und Überfischung, illegaler, ungemeldeter und unregulierter Fischerei beitragen.
 Bis 2030 die sich aus der nachhaltigen Nutzung der Meeresressourcen ergebenden wirtschaftlichen Vorteile für die kleinen Inselentwicklungsländer und die am wenigsten entwickelten Länder erhöhen, namentlich durch nachhaltiges Management
der Fischerei, der Aquakultur und des Tourismus.
 Die wissenschaftlichen Kenntnisse vertiefen, die Forschungskapazitäten ausbauen und
Meerestechnologien weitergeben.
 Den Zugang der handwerklichen Kleinfischer zu den Meeresressourcen und Märkten gewährleisten.
 Die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane und ihrer Ressourcen verbessern
durch die Umsetzung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen.

Erstellt von: Elena Rath, Amalia Zueva