Eine Unbequeme Wahrheit 1 und 2

Januar 9, 2020 0 Von

Film Reflexion

Film 1 „Eine unbequeme Wahrheit“

Wir schauen uns heute den von Davis Gruppenheimaus Oscar-prämierten Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ aus dem Jahre 2006 an.

Hierbei handelt es sich um die Globale Erwärmung, was als Oberthema behandelt wird.

Al Gore der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Friedensnobelpreisträger ist die Hauptperson von dem Film. Dort stellt er eine Präsentation vor, die er auch außerhalb dieser Dokumentation schon in vielen Staaten vorgeführt hat. Für dies und noch mehr sorgte dafür das er 2007 einen Friedensnobelpreis bekam.

Al Gore Präsentiert uns zu Anfang was der Klimawandel überhaupt ist und zieht diese bis zum Ende mit emotionalen Bildern, Animationen und Videos durch.

Durch Tabellen zeigt er uns oft wie sehr wir die Welt mit unseren CO2 Ausstößen verunreinigen und damit führ höhere Temperaturen auf der Erde sorgen.

Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen, Kohle, Öl und Gas sorgten damals schon für eine Unruhe die wir heute hautnah mitbekommen. Große Gletscher fangen an zu Schmelzen, Inseln werden von Wasser überflutet, Hitzewellen in vielen Ländern und viele andere Naturkatastrophen finden wegen der Menschheit statt.

Er zeigt uns das man schon 2006 mit dem Klimawandel zu tun hatte und dass es ihn an sich noch länger gibt und wir Menschen es einfach ignoriert haben. Wir müssen etwas dagegen tun sonst wird es uns als Mensch bald nicht mehr geben.

Der Film ist sehr empfehlends wert und sollte Jedem einmal vor Augen geführt werden. Wir als klasse haben an diesem Tag viel gelernt und hoffen. Es viele Menschen zum Umdenken gebracht.

Film 2  „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“

Die Fortsetzung des Filmes „Die unbequeme Wahrheit“ wurde im Jahre 2017 veröffentlich mit dem Titel „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“.

Der Ex-Vize Präsident von den Vereinigten Staaten Al Gore, berichtet im zweiten Film über die Klimakatastrophe, welche zurzeit ein umstrittenes Thema ist.

Er wird zwei Jahre lang von einer Kamera begleitet, wie er von Land zu Land zieht und auf die Gefahr des Klimawandels aufmerksam macht. Er zeigt anhand dessen Bilder auf einer gefühlvollen Ebene, die Auswirkungen des Klimawandels.

Zudem tauscht er sich mit Klimaexperten aus und versucht die Klimapolitik zu beeinflussen. In der Fortsetzung, spielt auch Donald Trump eine große Rolle, denn er verkündigte den Ausstieg aus dem Pariser Abkommen. Trotz alldem setzt Al Gore auf erneuerbare Energie, wie beispielsweise Sonnenenergie oder Windenergie.

Ich persönlich finde den Film ziemlich gut, jedoch ist es kein Muss den zweiten Teil zu sehen, wenn man den ersten geschaut hat, denn die Handlung ähnelt dem ersten Teil was bedeutet das sich kaum was an dem Problem geändert hat.